Wir über uns und unsere
Zucht
Seit 1989 gehören Schwarze Terrier zu unserer
Familie. Diese faszinierende Rasse ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.
Allerdings wuchs im Laufe der Zeit ein Wunsch, es sollte noch eine kleinere
Rasse dazu. Nach vielen Überlegungen und lesen war klar, es sollte auch dieses
Mal ein Terrier sein. Die eine Terrierrasse war uns zu klein, die andere
wieder zu groß usw. Wir blieben an dem Irish Soft Coated Wheaten hängen. Einige
Telefonate bestätigten, dass die beiden Rassen nicht nur optisch, sondern auch
vom Wesen her harmonieren. Nach intensiver Suche war der blonde Familienzuwachs
gefunden:
Mit der “Kurzen”
zog bei uns auch eine enorme Umstellung ein:
Vieles, was bei unseren Schwarzen selbstverständlich war, gestaltete sich hier
umständlich. Die Stubenreinheit machte uns am ärgsten zu schaffen. Es dauerte
Monate, bis endlich “Ort und Zeit “ für das Geschäft geklärt waren. (Wie gesagt,
wir hatten ja nur den Vergleich mit unseren Schwarzen). Nachdem Förby dann ein
Jahr alt war, hatte sich alles normalisiert und wir hatten nur noch Spass mit
ihr. Sie hat sich als Kasper und Sonnenschein entpuppt. Natürlich ist sie der
Meinung, dass sie ein grosser schwarzer Hund ist, denn so benimmt sie sich auch.
Sie kommt mit den Russen auch prima klar, keine Rauffereien und keine
Unstimmigkeiten. Sie geht geduldig mit den Russenwelpen um und spielt sehr
vorsichtig und fürsorglich mit ihnen. Wollen die Grossen mal nicht so recht mit
ihr spielen, springt und kaspert sie so lange rum, bis eine wilde Jagd über
Wiesen und Felder losgeht. Alles in allem haben wir es, trotz anfänglicher
Probleme, nie bereut, dass Förby zu uns gekommen ist. |